Psychomotorik
- Vorrangig geht es in der Psychomotorik um Bewegungserfahrung
als Selbsterfahrung
- Das Lernen wird als Erfahrungsprozess organisiert,
damit Persönlichkeitsentwicklung
zugelassen werden kann.
- Körpererfahrung, Materialerfahrung, Sozialerfahrung,
das sind
die 3 großen Erfahrensbereiche Ansatzpunkt ist bei dem Kind die kindliche
Hauptaktivität:
Spielen = Bewegen = Wahrnehmen = Lernen Ansatzpunkt ist bei dem älteren Erwachsenen:
Bewegungs- , Material- und Sozialfreude wecken,
neu entdecken oder pflegen. 4 Phasen: 1.Orientierungsphase 2.Chaosphase 3.Regulationsphase 4.Konstruktionsphase
Über diese Phasen der Psychomotorik findet
Entwicklung statt und der Therapeut zieht sich
mit seinen Hilfen immer mehr zurück. Er gibt
von Anfang an nur soviel Hilfe wie nötig,
sowenig wie möglich. Die Kinder erhalten
Zeit und Raum, das Tempo ihrer Lernfortschritte
selber zu bestimmen. Wann ist Psychomotorik als Behandlungsmethode
angebracht? siehe unter » Pädiatrie.